Regelmäßige Termine

Wirtschaftsgruppe HoGa

Die Wirtschaftsgruppe HoGa trifft sich regelmäßig jeden 1. Dienstag im Monat ab 9.00 Uhr im NGG-Haus Berlin, Gotzkowskystraße 8, Berlin-Moabit.

Alle NGG-Mitglieder aus den Bereich Hotels, Gaststätten, Betriebsküchen und Systemgastronomie sind herzlich willkommen.

Rechtsberatung für NGG Mitglieder

DGB Rechtsberatung in Brandenburg wird erweitert

 

Neben der regelmäßigen Rechtsberatung in den NGG Büros in Berlin, Eberswalde und Cottbus haben wir mit der DGB Rechtsschutz GmbH vereinbart, dass für unsere Gewerkschaftsmitglieder in den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin das Büro der DGB- Rechtsschutz GmbH in Neuruppin zur Beratung zur Verfügung steht.
 
Die DGB-Rechtsschutz GmbH richtet nun zum 25. Oktober 2012 neue Anlaufstellen in Hennigsdorf und Brandenburg an der Havel ein. Dort wird immer am Donnerstagvormittag ab 9:00 h bis ca. 12:00 h ein Rechtssekretär aus den Büros Neuruppin oder Potsdam der DGB-Rechtsschutz GmbH zur Verfügung stehen.
 
Das Angebot beschränkt sich nicht nur auf die Beratung rund um das Recht am Arbeitsplatz. Es können dort auch konkrete Schritte für die Einleitung von Geltendmachungen, Klageverfahren und Widerspruchsverfahren vereinbart werden.
 
Das Angebot gilt nur für die Mitglieder der DGB-Gewerkschaften.
 
Die NGG Mitglieder finden die Rechtsberatung zu den oben genannten Zeiten
 
  • in Hennigsdorf in der IG Metall- Verwaltungsstelle, Fontanesiedlung 13 
  • in Brandenburg an der Havel im Büro der IG Metall, Magdeburger Landstraße 9 (ehemalige Hauptverwaltung SWB). 
Das zuständige Büro der DGB Rechtsschutz GmbH ist die Arbeitseinheit Potsdam, Büro Potsdam
Gert Groppel (Teamleiter)
Tel.: 0331967979-0
Fax: 0331967979-13

Wo unsere Kolleginnen sonst noch aktiv sind

Heute: DGB-Ortsverband Bernau

Im ehrenamtlich organisierten DGB-Kreisverband Barnim sind KollegInnen aus unserer Gewerkschaft besonders aktiv. Dort stellen sie neben dem Vorsitzenden und seiner Stellvertreterin auch den Schriftführer und mehrere BeisitzerInnen.

Veranstaltungshinweis - NGG ist dabei

8. Berliner Sozialgipfel am 12. September 2017, 17:00 Uhr

Der Berliner Sozialgipfel fordert eine Politik, durch die alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Wir fordern die Parteien auf, sich klar zu unseren Forderungen zu äußern.

GUTE ARBEIT ist die Voraussetzung für gutes Leben. Bei aller Freude über Wirtschaftswachstum und sinkende Arbeitslosigkeit; dringend nötig sind die Stärkung der Tarifbindung und das Zurückdrängen von prekärer Arbeit, also von Leiharbeit, Werkverträgen, Mini- und Teilzeitjobs. Der Mindestlohn muss erhöht, die Kontrolle seiner Einhaltung muss verbessert werden.

Veranstaltungshinweis

Bundestagswahl 2017 – Wirtschaftspolitische Folgen

Am 24. September 2017 wählt Deutschland einen neuen Bundestag.

 

Unabhängig vom Ergebnis steht fest: Die wirtschaftspolitischen Herausforderungen vor denen unser Land steht, sind nach wie vor groß. Auch wenn die wirtschaftliche Ausgangslage in Deutschland vergleichsweise gut ist, wird die künftige Bundesregierung sich darauf nicht ausruhen können. Die anziehende Binnennachfrage hat bislang nicht ausgereicht, um strukturelle makroökonomische Ungleichgewichte auszugleichen und den enormen Leistungsbilanzüberschuss abzubauen. Das wird nicht mehr nur in Europa, sondern weltweit und von praktisch allen einschlägigen internationalen Organisationen kritisiert. Nach wie vor herrscht in Deutschland ein erheblicher Investitionsstau – sowohl bei der öffentlichen Hand, als auch bei den Unternehmen. Gute offizielle Arbeitslosenzahlen verdecken die Probleme von Unterbeschäftigung, verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit und den weiterhin hohen Anteil irregulärer Jobs. Das Steuersystem ist nach wie vor ungerecht, die Einkommens- und Vermögensungleichheit hoch. Mit der Digitalisierung kommen zudem neue Herausforderungen auf eine zukunftsfähige Industrie- und Dienstleistungspolitik zu.

Die Parteien haben ihre Programme aufgestellt. Was können wir von den möglichen unterschiedlichen Regierungskonstellationen erwarten? Was kommt wirtschaftspolitisch auf Deutschland und Europa zu?

 

„Bundestagswahl 2017 – Wirtschaftspolitische Folgen“ – darüber möchten wir gemeinsam mit Ihnen/euch diskutieren. Wir wollen dabei wieder zwei Inputs zur Grundlage machen und freuen uns, dass es uns auch diesmal gelungen ist, zwei kompetente Redner zu gewinnen:

 

  • Thomas Fricke, Chefökonom der „European Climate Foundation“ und Kolumnist von „Spiegel Online“

und

  • Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent bei der Wochenzeitung „Die Zeit“, referieren.

 

Beide Inputs werden uns eine gute Grundlage für einen wie immer lebendigen und fundierten Meinungsaustausch liefern.

 

Unsere Veranstaltung findet statt am:

 

Mittwoch, 20. September 2016

18:00 Uhr

im Saal 4

in der DGB Bundesvorstandsverwaltung

Henriette-Herz-Platz 2

10178 Berlin

 

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit des Austausches in einer gemütlichen Atmosphäre.

 

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und eine konstruktive Diskussion.

 

Die verbindliche Anmeldung bitte per E-Mail an: veranstaltungen.bvv.wfs@dgb.de

Podiumsdiskussion in Potsdam am 18.9.2017

RENTE MUSS REICHEN - ZEIT ZU HANDELN

Das Rentenniveau sinkt seit Jahren. Wenn nichts unternommen wird, droht massenweise Altersarmut. Wir laden alle Gewerkschaftsmitglieder ein, auf der Veranstaltung mit den SpitzenkandidatInnen über die rentenpolitischen Vorschläge der Gewerkschaften diskutieren.

Wann: 18. September von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Wo:     Gaststätte „Zum Lindenhof", Neuendorfer Straße 70, 14480 Potsdam

Für eine gerechte Vermögenssteuer

Vermögen bedeutet erhöhte steuerliche Leistungsfähigkeit

 

Die wirtschaftliche und damit steuerliche Leistungsfähigkeit hängt nicht nur vom Einkommen ab, sondern auch vom Vermögen, über das die Steuerpflichtigen verfügen. Die Einnahmen aus den vermögensbezogenen Steuern – dazu zählen insbesondere Grund-, Vermögen-, Erbschaftsteuern - betragen in Deutschland gerade einmal 0,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das ist weniger als die Hälfte des Durchschnitts der entwickelten Länder.

Gemeinsame Erklärung des DGB und der DGB-Mitgliedsgewerkschaften mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller

Unser Berlin bleibt weltoffen und tolerant

Berlin ist die internationale, weltoffene und tolerante Stadt in Deutschland. Dieses positive gesellschaftliche Klima macht die Lebensqualität, den Erfolg und die weitere Anziehungskraft der Stadt aus. Aus diesem Erfolg heraus entstehen Investitionen in unser Gemeinwesen und unsere Infrastruktur, Bildung und Wissenschaft und natürlich Arbeitsplätze.

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg mit seinen Mitgliedsgewerkschaften wenden sich gemeinsam entschieden gegen rechtspopulistische und fremdenfeindliche Strömungen in Teilen der bundesdeutschen Gesellschaft. Dabei müsste allen klar sein: die AfD und andere rechtspopulistische Kräfte setzen auf eine Spaltung der Gesellschaft, wollen den Sozialstaat abbauen und die Gleichberechtigung der Frauen zurückdrängen.

Wir sagen Niedriglöhnen den Kampf an! Sie können dabei helfen.

Arbeiten Sie in einem Backshop oder einer Küche? Putzen Sie Hotelzimmer? Oder sind Sie Regaleinräumer oder Fleischer?

 

Dann wissen Sie:

Ein anständiger Lohn

ist keine Selbstverständlichkeit

in Deutschland.

Es gibt Branchen, in denen Arbeitgeber gar keine Tarifverträge wollen und es gibt Arbeitgeber, die halten sich nicht an bestehende Tarifverträge.

Für die Beschäftigten heißt das:

Trotz Vollzeitjob reicht das Einkommen nicht zum Leben.Sie sind auf Hilfe vom Staat abgewiesen. Arm trotz Arbeit.

 

Das muss nicht sein.

Wir fordern: Kein Lohn unter 8,50 €!

 

Wir wollen wissen, wie gut oder wie schlecht Berliner und Brandenburger Chefs bezahlen.

Die Gewerkschaft NGG appelliert an die Beschäftigten in Berlin und Brandenburg, Dumpinglöhne zu melden:

Per Internet unter https://www.initiative-mindestlohn.de

 

Betroffene können sich auch direkt an die NGG-Region Region Berlin-Brandenburg wenden:

Gotzkowskystr. 8, 10555 Berlin

Telefon: 030 - 39 99 15-0

Fax: 030 - 39 99 15 32

E-Mail: region.berlin-brandenburg@ngg.net

 

Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.

GewerkschafterInnen als betriebliche MultiplikatorInnen

MENTO – Kollegiales Netzwerk

 

 

MENTO

 

MENTO ist ein Projekt des DGB Bildungswerkes und setzt auf die Ausbildung von Mentorinnen und Mentoren/ Lernberaterinnen und Lernberatern und den Aufbau von Netzwerken.

 

Es geht um die Ausbildung und Implementierung von Lernberaterinnen und Lernmentorinnen und Sensibilisierung arbeitsweltlicher Akteure für Grundbildung und Alphabetisierung in der Arbeitswelt

 

 

Unerhört

Sittenwidriger Lohn: 1,59 € pro Stunde

Ein Unternehmer in Brandenburg hatte seinen Pizza-Boten 1,59 € Stundenlohn gezahlt.

 

Sebastian Riesner von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) kritisiert, dass sich ein Unternehmer, der derart niedrige Löhne zahle, einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Kokurrenten verschaffe und somit der Solidargemeinschaft schade. Er fordert die Zahl der Mitarbeiter der "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" aufzustocken, die die gastronomischen Betriebe kontrollieren.

 

Den gesamten Artikel gibt es hier zu lesen:

 

 

 

 

Sozialpartnervereinbarung im Hotel- und Gaststättengewerbe

In Berlin und Brandenburg sind mit dem DEHOGA Vereinbarungen abgeschlossen worden

 Pressemeldung für Berlin

Pressemeldung Brandenburg

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Dr. Azubi

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